Yoga
Defintion "Hatha-Yoga"
Yoga kann als die älteste Wissenschaft über die Funktionsweise und Gesunderhaltung des menschlichen Körpers und Geistes bezeichnet werden.
Viele der heute angewandten Körpertherapien , z.B. Rückenschule, Krankengymnastik, Physiotherapie basieren in ihren Grundzügen auf Yoga-Übungen.
Die bekannteste Art des Yoga ist das Hatha-Yoga. Hatha-Yoga ist eine Übungspraxis um unsere Lebensqualität, Motivation und Vitalität zu steigern, indem es unsere Muskeln und Knochen, unser Nervensystem und unseren Organismus im Ganzen stärkt.
Zusammenfassend kann man sagen, dass Hatha-Yoga aus Körperhaltungen, Bewegungen und Atemübungen besteht, begleitet von Entspannungsphasen und einer Steigerung des Körperbewusstseins.
Hormonyoga - Natürliche Balance in den Wechseljahren
Diese Yoga ist an alle Frauen gerichtet, die in die Wechseljahre kommen, die Symptome dafür wahrwehmen und sich im Hinblick auf die neue Lebensphase vielleicht auch unsicher fühlen.
Die Yogatechniken lehnen sich an die Erkenntnisse und Erfahrungen von Frau Dinah Rodrigues die selbst über Jahre hin Yoga praktiziert und im Verlauf dieser Zeit diese Form der Hormontherapie entwickelte.
Die hormonelle Yogatherapie ist eine Art dynamisches Yoga, das mit Entspannung, speziellen Übungen (asanas) und Atemtechniken zu schnellen Ergebissen führt, die zu einer starken Besserung der mit der Menopause verbundenen Symptome führen. Dieser Erfolg ist vorallem geprägt durch ein regelmäßiges und ausdauerndes Üben.
Hormonyoga stellt eine natürliche Möglichkeit dar, durch leicht erlernbare asanas und Lenkung der individuellen Lebensenergie, die für die Hormonerzeugung verantwortlichen Organe und Drüsen anzuregen und dadurch den Symtomen der Wechseljahre entgegenzuwirken.